Was ist ein Ironscout?

Jedes Jahr im Herbst findet für Rover, Leiter und Mitarbeiter der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG) der mittlerweile legendäre Ironscout statt.

Angelehnt an den Ironman ist der Ironscout ein 22-stündiger Lauf. Als Team muss man in dieser Zeit, nur mit Hilfe einer Karte und eines Kompass, möglichst viele Stationen finden, an denen man verschiedene Aufgaben absolvieren muss.

Für die Ausführung der Stationsaufgaben werden Punkte verteilt, durch die am Ende des Laufes schließlich der Sieger der Läuferteams aus ganz Deutschland gekürt wird. Zusätzlich wird die kreativste und beste Station für ihre Arbeit belohnt.

Der erste Ironscout wurde 1999 auf der Schwäbischen Alb in Salmendingen unter dem Motto “Der Albtraum hat einen Namen” vom Bezirk Hohenzollern ausgerichtet.

In den folgenden Jahren fand die Veranstaltung stets unter einem neuen Motto, an anderen Austragungsorten und mit mehr und mehr Teilnehmern statt.

2016 findet der Ironscout zum 18ten mal statt.